Veröffentlicht in Allgemein, Harmonie

Achtsamkeit

“Mindfulness is a way of being rather than a goal or something to be earned or obtained . Meditation is a way of reinforcing, practising and cultivating mindfulness. Essentially, it provides the groundwork and encourages you to move out of DOING mode and into BEING mode.”

(google übersetzt es so: Achtsamkeit ist eher eine Seinsweise als ein Ziel oder etwas, das verdient oder erlangt werden muss. Meditation ist eine Möglichkeit, Achtsamkeit zu stärken, zu üben und zu kultivieren. Im Wesentlichen liefert sie die Grundarbeit und ermutigt Sie, aus dem TUN-Modus in den SEIN-Modus zu wechseln.)

Tracy Calder

Veröffentlicht in Gesundheit, Harmonie, Lebenspower

Harald Krauss, Willkommen in der Welt für seelische Gesundheit

Es ist ein hilfreiches Buch für dunkle Zeiten.

“Wenn wir dauerhaft in einem Umfeld operieren, das uns Unbehagen bereitet, leidet die Seele. … Solange dieser Zustand nur von begrenzter Dauer ist, wird er ihrer Seele keinen Schaden zufügen. Im Gegenteil: Wohldosierte Anstrengung trainiert die seelische Abwehrkraft. Das gilt auch für den Körper.”

Ich habe mir dieses Zitat von Seite 24 rausgesucht, um zu zeigen, wie der Autor denkt und den Leserinnen und Lesern den Weg weisen will.

Für mich gibt dieser Gedanke in gewisser Weise auch den Rahmen dieses Buches wieder.

Das Buch soll direkt helfen mit Übungen und Ansichten.

“Was früher war, das ist vorbei. Sie können eine bereits gelebte Zeit nicht zurückholen und korrigieren. Das ist der Grund, warum ich nicht viel davon halte, rückwärtsgewandt auf Spurensuche zu gehen… Akzeptieren wir die Gegenwart und blicken wir hoffnungsfroh in die Zukunft – es gibt ein Licht am Ende des Tunnels.”

Hier zeigt sich, daß dieses Buch ein richtig guter Erste Hilfe Kasten ist.

Wenn du in der Dunkelheit stehst, brauchst du erst mal Licht, bevor du darüber nachdenken kannst, wie du in die Dunkelheit gekommen bist, warum das Licht aus ist und wie du dauerhaft wieder rauskommst.

Insofern holt dieses Buch die Leserinnen und Leser da ab, wo sie sind.

Die Programme, die dazu führten, daß man dahin kam, kann man dann später ausschalten.

Das Buch von Dr. med. Harald Krauss ist ein liebevolles und hilfreiches Buch geworden. Man spürt den Atem der Praxis, die da ruft “Hilfe jetzt!”

Wenn sie sich das Inhaltsverzeichnis anschauen, dann sehen Sie, wie umfänglich er versucht, direkt neue Gedanken und Verhaltensmuster anzubieten und einzuüben, die helfen können.

Mehr kann ein Buch, das schnell und substanzreich helfen soll, nicht tun.

Das Buch ist im Ariston Verlag erschienen.

ISBN: 978-3-424-20249-6

Veröffentlicht in Harmonie, Lebenspower

Die Juwelen meines Lebens

Die Juwelen meines Lebens bestehen nicht aus Geld und Gold. Meine Schätze finden sich in Büchern und diese habe ich auch nur gefunden, weil ich Antworten wollte auf die Fragen der Welt, die über Bertolt Brecht´s “Erst kommt das Fressen, dann die Moral” hinausgehen.

Die Bücher, die mich wissentlich am meisten beeinflusst haben, sieht man hier. Für mein Leben sind es wahre Schätze – andere würden sie verächtlich wegwerfen.

Natürlich gab es noch viel mehr, wie z.B. George Orwell, Bertolt Brecht. Ich habe mir über die Jahre eine dicke Kladde angelegt. 

Aber letztlich bleibt nichts.

Man geht dahin zurück, wo man herkommt.

Aber diese Bücher haben mir geholfen, dies zu sehen und das, was ich auf der Welt sehe und erlebe, zu verstehen.

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Der Welt vorschreiben wie sie sein soll?

Lange habe ich der Welt vorgeschrieben wie sie sein soll, weil mir immer vorgeschrieben wurde, wie ich sein soll.

So war für mich die Welt.

Heute versuche ich der Welt nicht mehr vorzuschreiben wie sie sein soll, weil sie so gar nicht sein kann.

Denn Gott schuf nur Männer und Frauen, alles andere machen wir selbst.

Und jeder von uns will der Welt vorschreiben wie sie sein soll?

Jeder von uns macht seine Welt in unserer Welt.

Wenn wir zusammen so leben wollen, dann müssen wir das regeln, die Regeln des Zusammenlebens.

Das Soziale ist eben unser Schicksal und das Asoziale unsere Herausforderung.

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Von den Illusionen einer unbeschwerten Kindheit und dem Glück erwachsen zu sein von Albrecht Mahr

Es gibt Bücher, die mehr sagen als alle anderen vorher, weil sie die Dinge zusammenbringen ganz nach dem Motto „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.“

Das Buch von Albrecht Mahr ist so ein Buch. “Von den Illusionen einer unbeschwerten Kindheit und dem Glück erwachsen zu sein von Albrecht Mahr” weiterlesen

Veröffentlicht in fengshui, Gesundheit, Harmonie, Lebenspower

Fotografie und Energie – Fotoenergie

Fotos statt Tabletten?

Anlaß für diesen Artikel ist eine Pressemitteilung von Nikon, die ich aber unter PR einordne.

Ursache für diesen Artikel ist meine jahrelange Erfahrung mit dem Themendreieck

  • Energie,
  • Fotografie
  • und Lebenspower.

Über dieses Thema schreibe ich eher weniger, weil es nicht einfach so vom Papier her gelebt werden kann.

Ich möchte mit diesem Artikel jenseits der PR zu einer erweiterten Sichtweise beitragen und beginne mit einem Foto, das den Gesamtzusammenhang zeigt.

Dieses Beispiel finden Sie, wenn Sie auf diesen Text klicken.

Es handelt sich um ein Foto mit einem großen Bild aus der Polarsiedlung Barentsburg, in der es keinen Wald und keine Bäume gibt sondern nur Eis und Felsen. Das Bild spricht für sich.

Und nun möchte ich Sie bitten, mich hinter diesen Horizont zu begleiten. Dort zeige ich Ihnen die Wirkung von Bildern bzw. der Kraft der Fotos für ihr persönliches Leben.

 

Heiligenbilder

Es gibt Menschen, die mit energetischen Bildern leben und die Wirkung spüren.

Diese kann sehr vielschichtig sein, fein, tief, stark, leicht, melodisch.

Energetische Bilder beeinflussen die Wahrnehmung und lösen damit innerlich etwas aus, das auch äußerliche Spuren hinterlassen kann.

Die asiatische Denkweise nennt die Lebensenergie Chi.

 

Fengshuifotos

Die Energielehre heißt in Asien Fengshui.

Das Chi aktivieren und die Harmonie finden kann auch mit Fotos funktionieren.

Aber diese sind nicht zu verwechseln mit Symbolfotos aus der Fengshuiwelt.

Denn es geht eben nicht darum, ein Element wie Wasser oder Feuer symbolhaft zu fotografieren sondern es geht darum, im richtigen Moment die Kombination der Elemente im Fluß / beim Fliessen und Spüren real fotografisch festzuhalten.

Dabei kommt es auf den entscheidenden Moment an. Die Natur mixt die Kombination, die man mit Glück und Wachsamkeit für einen Moment vorfinden oder sogar sehen uns spüren kann. Genau dann kommt es darauf an, diesen Moment zu fotografieren. Das sind dann die Fotos, die ich meine.

Dazu habe ich eine Reihe von Fotos erstellt, die die Energie des Fengshui aktivieren können.

Wie ich das meine können Sie hier sehen.

Aber es sind immer nur wenige Fotos, denn ich finde manchmal monatelang keine Situation, die so ist mit den Energien und dem Spiel von Licht und den Elementen und manchmal sehe ich etwas und habe keine Kamera dabei. Es ist selten.

Hinzu kommt, daß man sich darüber klar sein muß, welche Energien in einem Foto stecken können. Es gibt eine Wirklichkeit hinter dem Sichtbaren, die wirkt.

 

Fotografie als ein Weg in der trigonalen Lebensberatung

Fotos können aber noch mehr in diesem Zusammenhang.

Sie können nicht nur Wirkung erzeugen sondern sie können dir helfen, du selbst zu sein in einer Situation oder den Weg zurück in dich zu finden, wenn du versuchst, ein Foto zu machen, das den eigenen aktuellen Moment in der Gesamtheit von Körper, Seele, Geist und Sex vereint.

Das ist der Weg dort, wo der Weg das Ziel ist.

Das Foto ist dabei nicht unwichtig aber wesentlich ist der Weg zum Foto.

Wie geht das?

Ich kann eine Stimmung wiedergeben durch ein Foto, wenn ich

  • das entsprechende Motiv finde,
  • den meinem Empfinden nach wichtigen Bildausschnitt wähle und
  • die Gestaltung mit Geometrie sowie Vordergrund, Hintergrund und Bokeh wähle?

Meiner Ansicht nach geht es am besten, wenn man darauf vorbereitet wird.

 

Fotografische Praxis in der trigonalen Lebensberatung

 

Ein Moment in vielen Fotos

Zu Beginn sollte man versuchen, die Vielschichtigkeit einer Situation zu spüren.

Wenn es soweit ist, geht es darum, die gespürte Vielschichtigkeit fotografisch umzusetzen.

Dies gelingt nur begrenzt aber doch schon ganz gut, weil man mit Fotos noch keine Gerüche und Geräusche festhalten kann.

Dabei hilft die digitale Technik, die viele Bilder möglich macht. Wenn man weiß, was man jeweils ausdrücken will, sind digitale Filter dabei sehr hilfreich.

 

Ein Moment ein Foto

Wenn man einen Moment in ein einzelnes Foto packen will, dann muß im Prozess der Entstehung alles zusammenfließen, was in dir ist und du außen siehst. Es ist die Mischung, die das innere Auge, die Seelenmelodie und die Gefühle zeigen.

Sie sind Ausdruck des Versuchs, die äußere Realität, das innere Empfinden und die Tiefe und Stärke von Licht und Schatten so zu zeigen, wie die Welt sie mir gezeigt hat und ich sie in diesem Moment wahrgenommen habe.

Fotoenergie – Foto: Michael Mahlke

So zu sein wie Ich in diesem Moment bin ist der Weg, der das Ziel ist.

Das Wunderschöne dabei ist, daß jeder sich auch später noch daran erinnern kann beim Betrachten und die gesamte Situation wieder da ist

  • mit dem  Spüren der Feuchtigkeit,
  • der Geräusche,
  • der Auswahl des Bildwinkels,
  • der Farbanordnung, die sehr wesentlich ist, weil ich dem Dunklen das Licht hinzufügen wollte und
  • dies auch die Schönheit in meinem Auge herbeiführte
  • und vieles mehr.

Man kann dies alles hinterher auch noch mit Bildbearbeitung verstärken, denn es geht um das Zusammenbringen von Innenwelt und Außenwelt.

Damit zu dem anderen Foto mit der Rose und dem Spiegel.

Fotoenergie - Foto: Michael Mahlke
Fotoenergie – Foto: Michael Mahlke

Dieses Foto hier ist ganz anders. Es war ja auch ein ganz anderer Moment. Alles hier ist bewußt so gewählt worden aber nicht so hingestellt worden. Es stand so da und ich versuchte dann, das zu verschmelzen, was ich innerlich wahrnahm und äußerlich sah.

Ich will dies jetzt nicht weiter kommentieren außer darauf hinzuweisen, daß alles bewußt so in ein optisches Verhältnis gesetzt wurde und auch Vordergrund und Hintergrund entsprechend zu sehen sind.

Alles kann Motiv sein und alles kann Symbol werden, wenn sie da gerade ihre Lebenszeit leben.

 

Rückblick

Ich hoffe mit diesen Zeilen in Worte gefaßt zu haben, was Fotografie auch kann neben der reinen Dokumentation.

Starke Fotos können eben auch die Kraft der Bilder vermitteln.

Und sie können auf vielfältige Weise helfen, räumlich und persönlich, individuell und kollektiv.

Hier ging es nicht um einen kollektiven Weg wie dies z.B. bei der Methode photovoice geschieht, sondern um einen individuellen – persönlichen – Weg durch das eigene Leben, bei dem die Fotografie ab und zu und immer wieder helfen kann, so zu sein wie man ist, wie du bist – wie ich bin.

Und weil der Moment vorbei ist, wenn er vorbei ist sind auch die Fotos nur eine Dokumentation von Momenten, in denen du bei dir warst und nicht der Ersatz für das Leben danach. Denn dann kommt der nächste Moment.

Und es gehört auch zur Wahrheit, daß man nicht immer alles fotografieren muß sondern in speziellen Zeiten hier etwas findet, was dir helfen kann, bei dir zu sein.

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Reinhard Ellsel – Das ist Leben!

Mir haben die folgenden Gedanken des Gemeindepfarrers Reinhard Ellsel sehr gut gefallen:

Zu wissen,
dass man es nicht schaffen wird;

zu wissen,
dass man nicht überall sein kann;

zu wissen,
dass man nicht immer die richtigen Worte findet;

zu wissen,
dass man versagen wird;

zu wissen,
dass man trotzdem geliebt und angenommen ist,

und so freudig den neuen Tag beginnen
und bereit sein, ihn zu erleben.

Das ist Leben!

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Saigoku. Auf Japans Pilgerweg der 33 Tempel von Cees Nooteboom, Fotos von Simone Sassen

“Wer viel Lyrik liest, besitzt ein inneres Archiv, das sich in manchen Augenblicken des Lebens treffsicher an einer bestimmten Seite öffnet.”

Dieser Gedanke von Cees Nooteboom aus dem Prolog des Buches Saigoku zeigt die wunderbare weite Welt, die dieses Buch gedanklich und thematisch reich macht.

Der Saigoku-Pilgerweg in Japan umfaßt 33 buddhistische Tempel, die alle Kannon, der Göttin des Mitgefühls, geweiht sind.

Gemeinsam mit der Fotografin Simone Sassen pilgerte Cees Nooteboom den Saigoku-Pilgerweg entlang und schildert seine Erlebnisse.

Wir reisen leichtfüßig und doch gedankenschwer mit Stürzen und blauen Flecken den Pilgerweg entlang und erleben so viel von dem, was den praktischen Nutzen des Buddhismus ausmacht.

“Nooteboom begreift sich nicht als Pilger unter Pilgern, sondern beobachtet die buddhistischen Rituale als Außenstehender. Er schätzt es, ein Reisender zu sein, dem Inhalte von Inschriften und manche ikono-graphischen Details verborgen bleiben.”

Dieser Satz des Verlags beschreibt das besondere Reise- und Leseerlebnis, welches das Buch vermittelt. Man muß nicht immer alles kognitiv verstehen, um es begreifen zu können.

So werden wir mitgenommen auf die Reise, die Cees Nooteboom unternimmt. Wir erleben durch seine Augen Japan und wir lernen mit den Augen der Europäer den Buddhismus zu sehen.

Kurzweilig und kenntnisreich ist ein Buch entstanden, das durch die Kombination von Text und Bild eine intensive gedankliche und visuelle Begegnung mit Japan und dem Buddhismus ermöglicht auf einer Reise durch die 33 Gärten des Saigoku Wegs.

Wir erleben auch wie praktisch der Buddhismus als Religion (und Philosophie?) veranlagt ist und wie zwanglos er Teil des eigenen Ichs ist.

Das Layout des Buches ist großzügig und fein gemacht. Die Fotos sind kein Beiwerk sondern versuchen, die Symbolik, Metaphorik und Energie des Buddhismus zu vermitteln. Viele Fotos sind auf Doppelseiten und ermöglichen damit besonders gute Einblicke.

Das Buch ist eine Quelle von unterhaltenden Geschichten, die viel Wissen vermitteln. Es ist zugleich eine besondere Art von Reiseführer für Europäer und es gibt denen, die einen Zugang  zum Buddhismus haben wollen, die Chance, sich visuell anzunähern.

Es ist ein sehr schönes Buch und es ist durchgängig unterhaltsam.

Die kurzen Erzählungen voller Fakten lassen uns mit Cees Nooteboom die Klöster und ihre Anlagen erkunden und die Fotos zeigen alles das, was Worte allein nicht können.

Die Freiheit der Phantasie beim Lesen begegnet den konkreten Aufnahmen der Fotografie.

So ergibt sich auch aus dieser Kombination ein besonders interessanter Weg durch das Buch und durch den Saigoku.

Es ist ein Buch mit Charakter geworden, dessen Thema letztlich der Weg durch die Welt ist. Es ist sehr konkret, sehr anschaulich und sehr lesenswert.

Dem Verlag ist damit ein Buch gelungen, welches ein Geschenk für sich und andere ist.

In gewisser Weise ist es “interkulturell” auf eine so sympathische Art, dass man nur empfehlen kann, sich diesem Buch zu widmen.

Es ist gut eingesetzte Lebenszeit.

Das Buch ist bei Schirmer/Mosel erschienen.

Cees Nooteboom

SAIGOKU – Auf Japans Pilderweg der 33 Tempel

Photographien von Simone Sassen

ISBN 978-3-8296-0643-1

 

 

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Fotografie als Meditation

Fotografie als Meditation. Eine Reise zur Quelle der Kreativität von Torsten Andreas Hoffmann entpuppte sich als gute Stoffsammlung zu den Themen kreativer Umgang mit der Fotografie und zum Thema Meditation.

Der Untertitel Eine Reise zur Quelle der Kreativität beschreibt auf gute Weise den Weg durch dieses Buch. Es ist eine Reise mit vielen Stationen, die in leicht zu lesenden Kapiteln die Chance bietet, sich mit vielen Aspekten dieser Themen zu beschäftigen.

Das Buch ersetzt kein Buch über Geometrie und klassische fotografische Arbeit. Es setzt genau danach an.

Dem Autor gelingt es, eine große Stoffsammlung anzubieten, die es ermöglicht, die Vielzahl von Begriffen, Themen und Fragen gedanklich und praktisch anzupacken.

Es wird am Ende sogar ein Plan geliefert wie man erst meditiert und dann fotografiert. Ob man das so macht muß man aber selbst wissen.

Begriffe wie Kontemplation, Meditation, Zen, Buddhismus und später viele asiatische Wörter geleiten durch das Buch und ermöglichen eine Art Auswahl von Themen, die ansprechen oder eher nicht.

Die alte Fotografenweisheit “Wer fotografiert hat mehr vom Leben” ermöglicht auch hier eine Verbindung herzustellen zwischen technischen Geräten, der Wahrnehmung der Welt und dem Umgang mit dem eigenen Leben.

Der dpunkt-Verlag hat damit ein Buch publiziert, das von so vielen Seiten aus gelesen werden kann, dass es sicher immer etwas gibt, was den Einstieg in diese doppelte Thematik ermöglicht.

Es ist großzügig layoutet, die Fotos sind sehr vielfältig und auch ohne einheitliche Stringenz, so dass auch hier konkret die Vielfalt und Individualität zum Ausdruck kommt.

Das Buch kann daher eine Quelle für Ideen sein und eine Stoffsammlung, um sich noch mehr mit den Themen zu beschäftigen. Da in dem Buch kein Literaturverzeichnis und keine Anmerkungen sind, erfolgt die weitere thematische Suche dann über Suchmaschinen.

Wer es lieber deutsch-europäisch mag, dem empfehle ich als Ergänzung zu diesem Buch meinen Aufsatz bei fotomonat.de mit dem Titel “Der Spaziergang und die Strassenfotografie”.

Das Buch ist im dpunkt-Verlag erschienen.

 

 

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Gut für die Seele – Fengshuifotos

Haben Sie Spass an positiver Energiearbeit und Fengshui?

Möchten Sie ein Zimmer, einen Ort so verändern, dass er ihrer Seele gut tut?

Dann werfen Sie doch einmal einen Blick auf die Feng-Shui Fotos.

Diese helfen gerade an Arbeitsorten bei zu viel Hektik und Stress die eigene Ruhe und Gelassenheit wiederzufinden.

Wann ist eine Fengshui-Fotografie richtig für mich? 

Wenn Sie beim Betrachten einer Fengshui-Fotografie das Gefühl haben,

  • es geht mir gut oder
  • das Foto beruhigt mich oder
  • harmonisiert mich.

Das ist alles.

Oder Sie fragen sich, ob das Foto besonders gut für einen Raum oder eine Wand geeignet ist.

In diesen Fällen ist das Foto für Sie richtig.

Das allein zählt.

So kann man Räume und Örtlichkeiten gestalten und sich selbst die Chance zur Harmonisierung des Lebens einräumen.

 

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Wieviel Ruhe brauchst du?

Können Sie sich ein Leben ohne Ruhe vorstellen? Ist Ruhe nur das Tanken zwischen Aktivitäten oder ist Ruhe eine Aktivität? Welchen Stellenwert hat Ruhe in ihrem Leben, was würden Sie dafür opfern, um selbstbestimmt Ruhe zu haben und zu leben?

Haben Sie Angst vor Ruhe oder sehnen Sie sich nach Ruhe?

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Was fehlt dir? von Martin Weber und Gregor Sieböck

“Wir schreiben ein Buch und gleichzeitig erleben wir dieses Buch.”

So fängt das Buch von zwei Menschen an, die uns auf ihren Weg mitnehmen und plötzlich merken wir, es ist der eigene Wege.

Als ich dieses Buch in der Hand hielt wusste ich noch nicht, was darin steckt.

Das Thema bist du.

Die beiden Autoren sprechen von den Wanderungen und ihren Erlebnissen, weil sie die Welt zulassen. Sie erzählen dabei viele kurze Geschichten, die Erfahrungen und Horizonte wiedergeben.

Energiearbeit und Wirklichkeit sind ein wesentliches Element, das man hier kennenlernt.

Aber für mich ist das eigentlich Faszinierende an diesem Buch etwas anderes. Alles fliesst. Und dieses Buch fliesst auch. Denn das Buch bringt dich dazu, dich gedanklich (und körperlich) in Bewegung zu setzen.

Man kann nicht alles in Worte packen, was nicht materiell da ist aber erfahren werden kann.

Dieses Buch schafft eine neue Art von Zugang zu diesen Erfahrungen und diesem Wissen.

Die Leichtigkeit, die einlädt gedanklich und tatsächlich zu wandern und den eigenen Weg zu finden, ist faszinierend.

Es ist ein ganz besonderes Buch, das ich da entdeckt habe.

Es ist ein Begleiter, wenn man bereit ist, Loszulassen und Zuzulassen.

Wer an dem Punkt angekommen ist, der einem ermöglicht, offen zu werden für die Wirklichkeit um sich herum, der merkt sehr schnell, wie schwierig es ist, diese Offenheit beizubehalten.

Das Buch gibt Halt in genau dieser Haltung, weil es uns durch die Auseinandersetzung damit zeigt, was man dann tun kann: nämlich körperlich und geistig in Bewegung zu bleiben und diese Offenheit “einfach” zu praktizieren.

Hier ist ein ganz besonderes Buch entstanden. Es ist ein kleiner Glücksfall. Und wenn man offen ist und dann das Glück hat dieses Buch zu finden, dann erhält man ein unbezahlbares Geschenk für den eigenen weiteren Weg.

Das Buch ist im Ecovin-Verlag erschienen.

Martin Weber, Gregor Sieböck
Was fehlt dir?
ISBN 978-3-7110-0027-9

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Mein Körper, Barometer der Seele von Jacques Martel

 

Das Buch „Mein Körper, Barometer der Seele“ von Jacques Martel habe ich verschiedenen Freunden zum Lesen gegeben. Ich wollte ihre Einschätzung. Keine(r) wollte es mir wiedergeben. Das allein spricht schon für dieses Buch.

Der Untertitel „Das psychosomatische Lexikon, das schon beim Lesen hilft“ hat einen ganz praktischen Hintergrund. Jacques Martel will, dass man sein Buch mit einer besonderen Lesetechnik nutzt.

Wer so vorgeht, wird mit einem echten Leseerlebnis entschädigt. Die Gedanken dringen nämlich wirklich ein und erreichen den Verstand und die Gefühle viel stärker und tiefer als es bei normalem Lesen der Fall wäre.

Wer sich diesem Buch öffnet, der kann wirklich in sein „Gesundheitskapital“ investieren. Dieses Lexikon der „Gemütsbewegungen“ – wie Lucie Bernier schreibt – kann Sie freier machen.

„Mit der Erfahrung und den Kenntnissen, die ich heute besitze, kann ich versichern, dass ein Mensch unmöglich an Diabetes leiden kann, ohne eine tiefe Traurigkeit oder einen Abscheu gegenüber einer von ihm durchgemachten Situation zu erleben.“

Natürlich fehlt nicht der Hinweis, dass es sich um keinen ärztlichen Rat handelt. Es geht um die Begegnung mit dem Göttlichen, mit dem Weg zu den eigenen biologischen und emotionalen Grundlagen und es geht um ein sich öffnen, um freier zu sehen und zu denken.

So können Sie Antworten finden auf Fragen wie, warum hat es gerade mich erwischt, warum habe ich gerade diese Krankheit bekommen oder warum fühle ich mich gerade so?

Das Buch liegt in einer vollständig überarbeiteten Ausgabe vor und ist aktualisiert. Dieses Buch kann man nicht einfach durchlesen. Es ist als Lexikon mit Tiefenwirkung konzipiert.

Und es betritt die Pfade, die durch Verständnis und Fühlen helfen können. Man will es nicht mehr loslassen, wenn man sich darauf wirklich eingelassen hat.

Es ist im Vakverlag erschienen und ein wunderbares Geschenk für gute Freunde und sich selbst.

 

Jacques Martel

Mein Körper – Barometer der Seele

Das psychosomatische Lexikon, das schon beim Lesen hilft

ISBN 978-3-86731-097-0